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Museen in Bremen: Das Gerhard-Marcks-Haus
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Gerhard-Marcks-Haus
 


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Gerd Rohling | Inside - Outside

In einer Gesamtinstallation zeigt Gerd Rohling die Bandbreite seiner künstlerischen Sprache von der Malerei über die Skulptur bis hin zum Film.


Das interessiert mich die Bohne!

Aktivausstellung zur Kultur des Kaffees für Kinder.
Spannendes über Anbau und Ernte, Transport und (fairen) Handel, Verarbeitung und Röstung.


Wilhelm Wagenfeld Haus

Die Wilhelm Wagenfeld Stiftung betreut den Nachlass des international renommierten, in Bremen geborenen Bauhaus-Schülers Wilhelm Wagenfeld (1900-1990)


25. Mai 2013
Gerhard-Marcks-Haus

Die Lange Nacht der Bremer Museen

25. Mai 2013, 18.00 bis 1.00 Uhr

Nachts im Museum. Das zu erleben, hat ohne Zweifel einen besonderen Reiz. Und einmal im Jahr ist es möglich. Am Samstag, dem 25 Mai 2013, 18 bis 1 Uhr  beteiligen sich 20 Institutionen, auch das Gerhard-Marcks-Haus. In diesem Jahr lautet das Motto: "Meisterwerk" und wird sich wie ein roter Faden durch die Lange Nacht ziehen. Was macht ein Meisterwerk eigentlich aus? Ist das Meisterwerk das wertvollste Stück für ein Museum? Nachfolgend finden Sie das komplette Programm des Gerhard-Marcks-Hauses.


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19.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Präsentation des Meisterwerks mit Eveline van Duyl

19.00 Uhr

Zusammen mit Jugendlichen wird die Künstlerin eine Installation um ihr persönliches Meisterwerk entstehen lassen. Auf Anhieb faszinierte sie der sanfte, liebliche und lebendige Gesichtsausdruck des Mädchenkopfes "Freya" von Gerhard Marcks, den sie an diesem Abend auf fruchtbare Weise durch einen Körper ergänzt.



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18.00, 21.00 und 23.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Gemischtes Doppel - Kunst trifft Kleid

18.00, 21.00 und 23.00 Uhr

Was für die einen Stoff und Nähmaschine, war den anderen Pinsel und Farbe. Das Kollektiv Mode 28 schuf weiße Kleider, Bremer Künstler deren Farbgestaltung. Nun zu erleben: Kleidsame Kunstwerke auf dem Laufsteg.


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18.00 bis 22.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Denkste!?
Kultur vor Ort e. V.

18.00 bis 22.00 Uhr

Gröpelinger Schüler, inspiriert von den Philosophenporträts von Eveline van Duyl, präsentieren ihre Kunstwerke. Sie gießen Fragen in Formen, zeichnen das Denken und bauen Formulierungen. Das Materialisieren der eigenen philosophischen Gedanken mündet in einer Installation.


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18.30 und 20.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Darstellendes Spiel
"Viel! Oh! Sophie!"

18.30 und 20.00 Uhr

Darstellendes Spiel "Viel! Oh! Sophie!" mit Schülern des Alten Gymnasiums,Leitung: Eve-Marie Hadamovsky und Ingrid Sahner


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18.00 bis 22.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Kopfsache! Wie sieht Dein Meisterdenker aus? Workshop für Kinder und Jugendliche

18.00 bis 22.00 Uhr

Die Zusammenkunft unterschiedlicher Köpfe großer Denker in der Ausstellung "Eveline van Duyl. Denkinseln" wird zum Nachdenken über die Welt verführen. Inspiriert von den kunterbunten Porträts der Künstlerin werden unter Anleitung der Kunstpädagogin Maja Pohlan eigene ungewöhnliche Figuren geschaffen.


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18.00 bis 1.00 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Kurzführungen zu den Ausstellungen

18.00 bis 1.00 Uhr

Führungen zu den Ausstellungen: Eveline van Duyl. Denkinseln

Marcks befragen: Clarissa Dietrich und Gunther Gerlach

Pavillon: Birgit Cauer. Industria Animabilis

 


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Stündlich ab 18.30 bis 0.30 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Fühlendes Denken - Denkendes Fühlen

Stündlich ab 18.30 bis 0.30 Uhr
außer 22.30 und 23.30 Uhr

Ist Denken eine Sache für Fachleute? Nein, ist Dieter Begemann überzeugt! Der Künstler und Kunstwissenschaftler bringt in seiner kurzweiligen Lesung Texte von Walter Benjamin, Franz Kafka, H.-M. Enzensberger und anderen zu Gehör, die sensible Beobachtung, Nachdenklichkeit und sprachliche Schönheit vereinen.

 


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21.30 und 23.30 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Marcks im Dunkeln mit
Christine Holzner-Rabe

21.30 und 23.30 Uhr

Erkundung der dritten Dimension mit Laterne und Taschenlampe

Treffpunkt: Gerhard-Marcks-Haus

Ende: Skulpturengarten, Bremeische Bürgerschaft

Eine Kooperation mit StaatReisen e. V.

 


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18.00 bis 0.30 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus


Blick hinter die Kulissen

18.00 bis 0.30 Uhr

In kleinen Gruppen (8-10 Besucher) bieten wir Einblicke in das Depot des Gerhard-Marcks-Hauses. An der Kasse erhalten Sie eine kostenlose Karte zur Depotführung.


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Eröffnung: 3.3.2013
Gerhard-Marcks-Haus

Eveline van Duyl. Denkinseln
...es darf gedacht werden

Bunt, rebellisch, vorbildlos – so wirken die riesigen Denkerköpfe der niederländischen Bildhauerin Eveline van Duyl (geb. 1957), die ab dem 3. März erstmalig in Deutschland im Gerhard-Marcks-Haus ausgestellt werden. Die Künstlerin formt keine traditionellen Marmor- oder Bronzeköpfe, sondern benutzt für ihre überlebens-großen Büsten höchst unterschiedliche Materialien wie Holz, Leder, Muscheln, Garne, Latex, Pferdehaar oder Perlmutt, um gezielt Hinweise zum Denken und Wesen der Dargestellten zu geben.

Seit 2009 hat sie 24 Philosophenporträts quer durch alle Jahrhunderte und Geisteshaltungen geschaffen, jeweils auf Bügelbrettern montiert. Immer wieder Fragen zu stellen ist wie bügeln und so ruhen ihre Denker anstelle auf neutralen Postamenten auf mobilen Denkinseln!

 

Die Philosophie, die die Künstlerin präsentiert, ist lebendig und fröhlich, wie einst Friedrich Nietzsche (1844–1900) seine Wissenschaft titulierte.

Mehr Informationen finden Sie unter www.denkinseln.de


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Eröffnung: 3.3.2013
Gerhard-Marcks-Haus

Marcks befragen:
Clarissa Dietrich und Gunther Gerlach

Die Bildhauer Clarissa Dietrich (geb. 1977) und Gunther Gerlach (geb. 1952) eröffnen die Ausstellungsreihe »Marcks befragen«. Beide Künstler wählen ihre persönlichen Schlüsselwerke von Gerhard Marcks (1889–1981), befragen sie nach ihrer heutigen Relevanz und setzen diese in Beziehung zu ihrer eigenen künstlerischen Position.

Gunther Gerlach ist besonders fasziniert von dem Mann mit den expressiv ausgebreiteten Armen, den Gerhard Marcks 1962 schuf. Gerlach selbst arbeitet in abstrakter Figürlichkeit und nicht in naturalistischer Manier wie Marcks. Für den Bremer Künstler besteht das Geheimnis der skulpturalen Kunst im Öffnen und Schließen einer Figurenform. Clarissa Dietrich zeigt sich besonders angetan von den Porträts von Marcks, denn meistens findet man spannend, was einen auch in der eigenen Arbeit umtreibt.

 

 


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Eröffnung, 26.5.2013, 16 Uhr
Gerhard-Marcks-Haus

Birgit Cauer
Industria Animabilis

Erstmals werden die Grenzen des  Pavillons des Gerhard-Marcks-Hauses gesprengt. Die Berliner Bildhauerin (geb. 1961), die ihre Wurzeln in der klassischen Steinbildhauerei hat, macht es mit ihrer Installation „Industria Animabilis“ möglich. In ihrer Arbeit für das Gerhard-Marcks-Haus verbindet sie den bearbeiteten Stein mit anderen Werkstoffen und organischen Materialien zu hybriden Organismen.


Im und um den Pavillon lässt Birgit Cauer einen organischen Kreislauf zwischen Innen und Außen, Natur und Künstlichkeit entstehen. In einem lebendigen System von Pflanzen, Wasser, Plastikschläuchen, fluoreszierenden Flüssigkeiten und Sonnenenergie beginnen ihre Steine zu leuchten. Die Schläuche ihrer Installation wird sie durch das Fenster des Pavillons nach außen verlegen und mit dem Wasser der Wallanlagen verbinden. Für die Künstlerin bedeutet der Umgang mit diesen Stoffen handelndes Lernen. Deshalb sucht sie immer wieder nach neuen Materialien, um Energieflüsse und die Vielschichtigkeit des Lebens zu erkunden und begreifbar zu machen.


Stein ist für die Bildhauerin komprimierte Energie. Sie begreift den Stein in Anlehnung an die in Bewegung befindliche Erdkruste als lebendiges Wesen und definiert den Begriff der Skulptur damit neu. Durch die Verbindung des Steins mit verschiedenen Materialien und Orte, erweitert sie diesen Skulpturbegriff permanent.


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Gerhard-Marcks-Haus
donnerstags: Abendöffnung bis 21 Uhr

Das Gerhard-Marcks-Haus ist das Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei. Es zählt zu den national und international anerkannten Bildhauermuseen. In fast 40 Jahren hat sich ein Museumskonzept entwickelt, das bewusst moderne und traditionelle Kunst miteinander kombiniert und in seinen wechselnden Ausstellungen das Zusammenspiel von Figur, Form und Raum ins Zentrum rückt.

 

Den Grundstein dafür legte im Jahr 1969 einer der wichtigsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts: Gerhard Marcks (1889 -1981). Die Stiftung bewahrt sein Lebenswerk. Nicht weniger als 400 Skulpturen, über 12.000 Handzeichnungen und mehr als 1.200 Blätter Druckgrafik bilden den Kern des gegenwärtigen Sammlungsbestands des Museums.

 

Gerhard-Marcks-Haus - das Bildhauermuseum im Norden

Am Wall 208

28195 Bremen

Telefon: 0421/ 32 72 00

E-Mail: info@marcks.de

Zur Homepage: Link. 

Öffnungszeiten: Di bis Mi 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr,

Fr bis So 10-18 Uhr 

Führungen: Do 18.30 Uhr und So 12 Uhr

 

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