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Museen in Bremen: KulturAmbulanz - Gesundheit. Bildung. Kultur
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Ecce BLALLA! Abstürze und Höhenflüge. Leben und Werk von Blalla W. Hallmann

Die Ausstellung »Abstürze und Höhenflüge. Leben und Werk von Blalla W. Hallmann (1941–1997)« gibt Einblicke in das Leben eines  Einzelgängers der deutschen Nachkriegskunst.
Wolfgang Ewald Hallmann, genannt Blalla, früher Weggefährte Rio Reisers, wusste um psychische Abstürze, Wiederaufstiege und schließlich auch um Höhenflüge aus eigenem Erleben. Erstmalig wird hier seine Autobiografie »Curriculum Vitae« in 149 Linolschnitten mit dazugehörigen Texten komplett gezeigt – ergänzt durch Gemälde, Zeichnungen und  Druckgraphiken aus der Sammlung Kraft, Köln. Blallas Humor, seine Poesie und seine drastischen Kommentare zur Zeitgeschichte sind bis heute eine Herausforderung für den Betrachter – oder wie der Künstler es ausdrückte: »Es geschehen immer mehr  Zeichen als Wunder«.

Krankenhaus-Museum
Galerie im Park

Das Krankenhaus-Museum ist ein überraschender Ort, es befindet sich in einem denkmalgeschützten Hofgebäude der alten psychiatrischen Anstalt inmitten eines historischen Parks. Die ständige Ausstellung  präsentiert Bremer Psychiatriegeschichte von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert.
Im Spannungsfeld von Wissenschaft und Kunst entstehen am Krankenhaus-Museum interdisziplinäre Projekte, die Gesundheit, Bildung und Kultur verknüpfen. Die ständige Ausstellung präsentiert Bremer Psychiatriegeschichte bis ins 20. Jahrhundert. Historische Behandlungsgeräte zeigen Therapie und Behandlungsformen ihrer Zeit. Interaktive Stationen und Hörinseln erzählen von Patienten, Ärzten, Pflegenden und Angehörigen. Ein Kapitel widmet sich der Psychiatrie im Nationalsozialismus. Das Krankenhaus-Museum kooperiert mit zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen und Sammlungen; Sonderausstellungen in der Galerie im Park thematisieren das spannende Verhältnis von Medizin, Kunst und Gesellschaft.

Weitere Angebote buchbar

• Individuelle Themenführungen
• Zeitzeugengespräche für Schulklassen mit Opfern der NS-Gesundheitspolitik und mit ehemaligen Pflegern, Schwestern und Ärzten.
• Antistigmaprojekt »Es ist normal, verschieden zu sein« für Schulklassen
• Präventionsprojekte zu Sucht und Gewalt für Schulklassen
Email Kontakt

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