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Museen in Bremen: Das Schulmuseum Bremen
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Focke-Museum
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Wilhelm Wagenfeld-Haus
Sackwand Dauerausstellung
Weserburg | Museum für moderne Kunst
 


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Focke-Museum

Das Bremer Landesmuseum bie­tet ei­nen um­fang­rei­chen Ein­blick in über 1200 Jah­re Bre­mer Ge­schich­te.


Kunstsammlungen Böttcherstraße

Im Zentrum Bremens, in unmittelbarere Nähe zu Rathaus und Roland, finden Sie das Paula Modersohn-Becker Museum und das Museum im Roselius-Haus


Das Schulmuseum Bremen

Hörsaal, Quelle: Schulmuseum Bremen, Foto: Joachim Koetzle
Hörsaal, Quelle: Schulmuseum Bremen,
Foto: Joachim Koetzle

In einem Schulgebäude von 1904 können Besuchergruppen aller Altersstufen Bremer Schulgeschichte im Wortsinn begreifen. Kolorierte Wandbilder, alte Schulbänke, faszinierende physikalische Apparaturen, Gipsmodelle, Tierpräparate, alte Fotos, Klassenbücher, Zeugnisse, Turngeräte, Handarbeiten: über 32000 Objekte und eine Bibliothek mit ca 30000 Büchern sind die Schätze, die die Grundlagen für die Auseinandersetzung mit der bremischen Pädagogik der letzten 150 Jahre bilden.
Museumspädagogische Programme laden ein, Schüler- und Lebensalltag in der Kaiserzeit nachzuempfinden. Mitmachaktionen des Museums nehmen Bezug auf die Reformschulpädagogik der 1920er Jahre. Bremer Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus und der Erdbunker von 1941 sind weitere wichtige Themen.


Zur Internetseite des Schulmuseums Bremen

Öffnungszeiten
Schulmuseum Bremen


Mo,Di und Fr 9-14 Uhr
Mi und Do 9-16 Uhr
Aktionen und Führungen nach Vereinbarung.

Eintritt
Erwachsene 2 Euro
ermäßigt 1,50 Euro
Familien 4 Euro

 

Dauerausstellung
Schulmuseum Bremen

Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus

Wie haben Kinder und Jugendliche die Zeit des Nationalsozialismus in Bremen erlebt? Wie wurden sie vereinnahmt, missbraucht, vielleicht sogar zu glühenden Anhängern des „neuen Systems"?
Die Ausstellung präsentiert Aspekte des Kinder- und Jugendlebens zu Hause, in der Schule, in der Hitlerjugend, im Arbeitsdienst, in der Kinderlandverschickung und schließlich an der Front und beschreibt die Durchdringung aller Lebensbereiche durch das totalitäre System.
Über 250 Zeitzeugen haben mit Erinnerungsstücken aus ihrer Kindheit und persönlichen Geschichten zu der Ausstellung beigetragen. Objekte wie Kinderzeichnungen, Spielzeug, Schulaufsätze, Wunschzettel und viele Fotografien erzählen eindrücklich von der umfassenden Propaganda und Indoktrination.

Museumspädagogisches Angebot zur Ausstellung
Wie es den Nationalsozialisten gelang, die Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen für ihre Ziele zu missbrauchen, wird durch die Beschäftigung mit anschaulichen Objekten, ein Rollenspiel oder durch Quellenforschung erarbeitet.


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