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Museen in Bremen: Weserburg | Museum für moderne Kunst
Focke-Museum
Weserburg | Museum für moderne Kunst
Übersee-Museum
Paula Modersohn-Becker Museum
Kunsthalle Bremen Aussenansicht
Wilhelm Wagenfeld-Haus
Krankenhausmuseum KulturAmbulanz
Gerhard-Marcks-Haus
Sackwand Dauerausstellung
 


Weitere in Bremen...


Vom Überseehafen zur Überseestadt

Die alten Hafenreviere sind Stadtentwicklungsgebiet geworden. Im Hafenmuseum Speicher XI werden Geschichte und Wandel der Häfen erlebbar.


Kunstsammlungen Böttcherstraße

Im Zentrum Bremens, in unmittelbarere Nähe zu Rathaus und Roland, finden Sie das Paula Modersohn-Becker Museum und das Museum im Roselius-Haus


25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
18 - 22 Uhr
Buttonfabrik

SPLASH! BOOM! BANG! Mach Dir Deinen Comic-Button.

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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
18 - 22 Uhr
Farbschleuder

Kleckern ausdrücklich erlaubt! Farbexperimente an der Drehscheibe.

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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
Ab 18 Uhr
Abgemischt!

An den Plattentellern wird der Abend musikalisch begleitet von den Künstlern Janis Müller und Matthias Ruthenberg.


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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
18:00 - 24:00 Uhr
Kurzführungen zu jeder halben Stunde
Treffpunkt: Kasse


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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
18 - 23 Uhr
Seitenweise Kunst

Das Studienzentrum für Künstlerpublikationen zeigt "Seitenweise Kunst"

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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
18 - 23 Uhr
Künstlerfilme von Joséf Robakowski


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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
Meisterstücke von Richter und Scharlowski

Aus einer mobilen Umkleidekabine schlüpfen die Düsseldorfer Improvisationskünstler in die Rollen und Kostüme der letzten 10 Jahre.

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25. Mai 2013, 18 Uhr
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Lange Nacht der Museen
Ab 18 Uhr
Aufgetischt!

Der Künstler Conor Gilligan verwandelt mit seiner mobilen Küche den Tunnel zwischen Weserburg und GAK in ein atmosphärisches Esslokal. Es werden Speisen und Getränke angeboten.


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20.4. - 2.6.2013
Weserburg | Museum für moderne Kunst

PANORAMA | Junge Videokunst aus Israel
Eine Ausstellung im Rahmen der jazzahead! Kuratiert von Susanne Hinrichs

Die Nachrichten, welche uns regelmäßig aus Israel erreichen, sind selten beruhigend. Auch wenn es Perioden scheinbarer Ruhe gibt, schwelt der Konflikt unaufhaltbar weiter und droht permanent in Gewalt umzuschlagen. Wie lebt es sich in einem dauerhaft bedrohten Land? Wie lässt sich am Rande von Attentaten und Bombenanschlägen ein normales Leben schaffen? In einer Lounge entfaltet die Ausstellung mit aktuellen israelischen Videos ein Panorama über Strategien, dem Konflikt zu begegnen. Mit Humor und Respekt begegnen die Künstler/innen alltäglichen Ereignissen, historischen  Realitäten oder schaffen Zukunftsvisionen. Die Filme ermöglichen einen Blick auf eine sehr persönliche Perspektive von jungen Künstler/innen, die Israel als ihre Heimat begreifen und die Hoffnung auf Frieden nicht aufgeben. Ihr Mittel ist die Kunst. Ihre Filme sind performativ, dokumentarisch, theatralisch oder verwenden Mittel des Trickfilms und bleiben dabei immer authentisch und hautnah an den Geschichten, die das Land schreibt.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:

Nir Evron, Nitzan Shahar Dor Guez, Amir Yatziv, Shahar Marcus, Tamir Zadok, Sharon Paz, Itay Ziv

Die Ausstellung danken wird unterstützt von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung und den Museumsfreunden Weserburg

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9.2. - 6.10.2013
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Nach der Sprache
Werke aus den Sammlungen

Man könnte den Titel wortwörtlich nehmen: Nach der Ausstellung „Ars Viva – Sprache / Language“ zeigt die Weserburg Werke aus den Beständen ihrer Sammlungen, ergänzt durch einzelne Leihgaben aus Privatbesitz. Im übertragenen Sinne meint „Nach der Sprache“ einen Bereich innerhalb der bildenden Kunst, welcher sich nicht ohne Weiteres in Worte fassen lässt.

Es geht um Bilder, Skulpturen und Installationen, die auf den ersten Blick hermetisch erscheinen, sich aber auf den zweiten Blick direkt an den Betrachter wenden und eine besondere Dialogsituation ermöglichen. Die ausgestellten Werke gehen aufeinander ein, sie bilden Beziehungsgeflechte untereinander und schaffen dadurch permanent Dialogsituationen – natürlich auch mit und vor allem in Hinblick auf den Betrachter, mit dem sie als Dialogpartner rechnen. Auf diese Weise ergeben sich immer wieder neue Querverweise, Achsenbezüge, Einsichten und Interpretationsmöglichkeiten, die weit über ein rein interesseloses Wohlgefallen hinausgehen.

Die von Peter Friese zusammengestellte Werkschau zeigt ausgewählte Arbeiten aus den Beständen der Weserburg, der Sammlung Böckmann, der Sammlung Sylvia und Ulrich Ströher, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Bremer Landesbank, der Stiftung Bremer Bildhauerpreis, des Studienzentrums für Künstlerpublikationen in der Weserburg und mehrerer Privatsammlungen.

Beteiligte Künstler: Martin Assig, Robert Barry, Stephan Baumkötter, Christian Boltanski, Gaylen Gerber; Jochen Gerz, Michael Gitlin, Gotthard Graubner, Kristján Gumundson, Christian Haake, On Kawara, Dieter Kiessling, Thomas Lehnerer, Jean-Luc Mylaine, Rolf Rose, Norbert Schwontkowski, Yuji Takeoka, Günter Umberg.


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23.2. - 30.6.2013
Weserburg | Museum für moderne Kunst

Rouge

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Immer im Bilde – Rouge, 2009 (Detail), Dreiteilig, Teil 2,
© VG Bild-Kunst, Bonn 2013, Foto: Gerd Rohling


Gerd Rohling | Inside - Outside

 

Gerd Rohling, 1946 in Krefeld geboren, zählt zu den großen Einzelgängern der Kunst unserer Zeit. Immer wieder zieht es den in Berlin lebenden Künstler in die Welt, um an Orten wie Accra, Neapel, Rio de Janeiro, New York, Mumbai oder Liverpool an seinen umfassenden Projekten zu arbeiten. Mit seiner Ausstellung in der Weserburg kehrt Gerd Rohling gewissermaßen in den Hafen seiner frühen Jugend zurück. Denn hier, genauer: in Bremerhaven, heuerte er Mitte der 1960er Jahre als Schiffs-Steward auf der „Bremen“ an und war bis zum Beginn seines Kunststudiums für einige Jahre auf großer Fahrt auf den Weltmeeren unterwegs.

Anfang der 1970er Jahre nahm Rohling das Studium an der Hochschule der Künste in Berlin auf, das er 1977 bei K.H. Hödicke abschloss. Erste Aufmerksamkeit erregte Rohling  in der Künstlergruppe 1/61, die er mit Frank Dornseif, ter Hell, Rainer Mang, Elke Lixfeld und Reinhard Pods 1979 gründete.

Seither hat Gerd Rohling mit zahlreichen Projekten, die er oft über mehrere Jahrzehnte fortgeschrieben hat, immer wieder überrascht, u. a.  mit seinen Ausstellungen in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, der Kunsthalle Nürnberg und auf der Biennale in Venedig. Rohling begreift die Welt als Bild, an dessen Ergänzung und Verwandlung er unaufhörlich arbeitet. Den Maximen der romantischen Poesie des Novalis folgend entstehen Bilder, die am Status Quo des Bildes der Realität radieren und aufzeigen, dass die Welt auch anders sein könnte.

Die Welt ist für Gerd Rohling ein großes Bild. Und er selbst ist immer in diesem Bilde, bewegt sich in ihm als Akteur, der die Realität zurechtbiegt, ergänzt und ein neues Bild schafft, das für Momente den Fluchtpunkt einer anderen Welt aufscheinen lässt. Es ist Rohlings traumwandlerischer Sicherheit geschuldet, mit der er unbeirrt auf den Bahnen von „Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung“ navigiert, dass sein der Romantik verpflichtetes Unternehmen nie die Zeitgenossenschaft des 21. Jahrhunderts verliert. Zumal es ihm gelingt, mit der geheimnisvollen Erzählung seiner Werke immer wieder zentrale Themen unserer gegenwärtigen Existenz in den Blick zu nehmen, wie die Dominanz der medialen Kommunikation oder die zunehmende Verschmelzung von privatem und öffentlichem Raum.

In einer von Gerd Rohling konzipierten Gesamtinstallation zeigt „Inside – Outside“ jüngste Werke aus der Sammlung Böckmann, Berlin. Im Zentrum stehen Werkserien („Immer im Bilde – Rouge“, „Sweet ‘n‘ Sour“), mit denen Rohling die Bandbreite seiner künstlerischen Sprache von der Malerei über die Skulptur bis hin zum Film vorstellt.

Carsten Ahrens

Die Ausstellung wird unterstützt von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung.


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Weserburg | Museum für moderne Kunst

Inmitten der Weser, im Herzen der Hansestadt liegt die Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst. Es zählt zu den größten Museen in Deutschland und genießt hohes internationales Ansehen. Das Haus versteht sich nicht nur geografisch als ein Museum im Fluss: In ständig wechselnden Präsentationen der renommierten Sammlungsbestände sowie in großen Sonderausstellungen werden die spannungsreichen Entwicklungen der Kunst von den 1960er Jahren bis heute gezeigt. Ein vielseitiges Begleitprogramm, bestehend aus wöchentlichen Führungen, Konzerten, Vorträgen, Performances, Künstlergesprächen und Filmvorführungen, macht es darüber hinaus zu einem der lebendigsten Orte der Stadt.

 

Das erste Sammlermuseum Europas

Erstmals in Europa wurde in Bremen die Idee eines Sammlermuseums umgesetzt, in dem der Sammler nicht nur Leihgeber, sondern engagierter Mittler moderner Kunst ist. Ein Konzept, mit dem sich die Weserburg deutlich von traditionellen Kunstmuseen abhebt.

Aus mehreren europäischen Sammlungen werden verschiedene Schwerpunkte ausgewählt, die einen ebenso persönlichen wie vielseitigen Einblick in die Welt der Kunst geben. Der Reiz liegt im Zusammenspiel der einzelnen Privatsammlungen. Das Neben- und Miteinander verschiedener Sammlungskonzepte unter einem Dach ermöglicht beim Durchschreiten der Ausstellungsräume, die Kunst der Gegenwart aus immer wieder neuen, zum Teil überraschenden Blickwinkeln zu erleben.

 

Zur Internetseite der Weserburg


Studienzentrum für Künstlerpublikationen

Das Studienzentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg umfasst mehrere Sammlungen mit weit über 100.000 publizierten Kunstwerken aus der ganzen Welt. Es handelt sich um den größten und bedeutendsten Bestand an Künstlerpublikationen seit den 1960er Jahren in Europa. "Künstlerpublikation" wird als Oberbegriff für alle Formen publizierter Kunstwerke verwendet: vom Künstlerbuch über die Schallplatte, den Videofilm bis zur Netzkunst. In Ausstellungen, Publikationen, Tagungen und Veranstaltungen wird die Vielfalt der Künstlerpublikationen einer größeren Öffentlichkeit vor Augen geführt. Das Studienzentrum hat es sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, die Bestände in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund Künstlerpublikationen wissenschaftlich zu erschließen.

Zur Internetseite des Studienzentrums für Künstlerpublikationen
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