
Die irische Künstlerin widmet sich in ihren Arbeiten Themen, die nicht allzu oft Eingang in die zeitgenössische Kunst finden: Die Kindheit und das Erwachsensein und die damit verbundene Fürsorge sind nur einige der Themenpunkte, die in ihrer Kunst zum Tragen kommen. Ihre Installationen zeigen wie der Mensch in seinem Alltag und in seiner vertrauten Umgebung zerbrechlich und melancholisch wirken kann. Wright arbeitet unter anderem mit ungebranntem Ton, Gips und Alufolie, um dem »Unausgesprochenen« Ausdruck zu verleihen.
Nachdem wir uns ihre Werke in der aktuellen Ausstellung angesehen haben, werden wir im Atelier ein Miniaturmodell kreieren, dass an eine Installation im Stile Daphne Wrights erinnern soll. Dafür verwenden wir Pappe, Papier und Alufolie sowie ungewöhnliche Materialien, die aus unserem Alltag stammen. Dabei versuchen wir, ähnlich wie die Künstlerin, unsere Alltagssituationen mit tiefer gehenden Emotionen zu verweben und in diesem Modell darzustellen.
Dauer: ca. 2 Stunden
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Materialien: Alle benötigten Materialien werden bereitgestellt
Kursleitern: Dana Hubrich, Museumspädagogin