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Museen, Ausstellungen und kulturelle Bildung in Bremen

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Museumszeit

LYUTYY / Master Studio Kultur und Identität (HfK)

3. Februar 2023 by Galerie Mitte im Kubo

Lyutyy

 I. Noun — February

II. Adjective —  angry, furious

 

17.3. – 16.4.23

 

Master Studio Kultur und Identität

Hochschule für Künste Bremen

 

Ganna Bauer

Louisa Victoria Clever

Amina Falah

Xiangyue Jiao

Mirja Kuberka

Leonie Lindl

Kim Mayer

Yeunjin Ryu

Andrii Smirnov

Chulgyun Yoo

 

cultureandidentity.hfk-bremen.de

 

 

Eröffnung am Freitag den 17. März 2023 um 19 Uhr

Finissage und Gespräch mit den Künstler:innen am Sonntag den 16. April 2023 um 15 Uhr

 

Das Projekt LYUTYY (Лютий ukrainisch für Februar / entrüstet, erzürnt, rasend, entsetzt, bestürzt, gewaltsam, ungehalten, aggressiv) beschäftigt sich mit dem von Russland ausgehenden Angriffskrieg auf die Ukraine. Was bedeutet dieser für die dort lebenden Menschen und für die, die flüchten mussten? Was bedeutet er für die Helfenden? Wie können wir überhaupt helfen, wie können wir mit dieser Situation umgehen, ohne vollkommen von den täglich eintreffenden Nachrichten der Zerstörung gelähmt zu werden?

Sowohl im Kollektiv als auch in neun Einzelprojekten versucht eine Gruppe Studierender des Master Studios Kultur und Identität der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von Prof. Andrea Rauschenbusch sich diesen Fragen zu nähern, sie zu sortieren, sie ein Stück weit zu beantworten. Insgesamt sind zehn individuelle, fotografische, grafische und textbasierte Positionen entstanden, die hierbei jedoch nicht nur dem kaum auszuhaltenden Grauen des Krieges begegnen, sondern ebenso bewegende Hilfsbereitschaft, Empathie und Hoffnung festhalten.

Die Arbeiten werden darüber hinaus in der gleichnamigen Publikation präsentiert.

Kategorie: Ausstellung

virgil b/g taylor: Fag Tips for Gesellschaft für Aktuelle Kunst

17. Januar 2023 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

virgil b/g taylor beschäftigt sich mit den beiläufigen Arten und Weisen wie urbane Territorien und Zugehörigkeiten markiert werden, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander in Beziehung gebracht werden und was die Praxis, Orten überhaupt bestimmte Namen einzuschreiben, nach sich zieht. Fiktion kann neue Imaginationen und Um-Ordnungen ermöglichen, sie kann aber auch toxische Beziehungen wiederholen und im wahrsten Sinne des Wortes zementieren.

virgil b/g taylor deals with the incidental ways in which urban territories and affiliations are marked, how past and present are related, and what the practice of inscribing particular names on places in the first place entails. Fiction can enable new imaginaries and reorderings, but it can also repeat and literally cement toxic relationships.

Kategorie: Ausstellung

Dudu Quintanilha: Prophetic Complaints

17. Januar 2023 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Dudu Quintanilhas zumeist filmische Arbeiten untersuchen die Handlungsspielräume von Performance in Hinblick auf Ideen des Wie-Zusammenleben. Seine neuste Arbeit „Prophetic Complaints“ entsteht in Kooperation mit Künstler*innen und Performer*innen des Blaumeier-Ateliers Bremen.

In his mostly filmic works, Quintanilha explores the act of performing and the ways in which it relates to ideas about how to live together. His newest work is a cooperation with artists and performers from the Blaumeier-Atelier Bremen.

Kategorie: Ausstellung

Auf den Tisch! WERKSCHAUPRÄSENTATION I

10. Januar 2023 by Galerie Roter Hahn

Werke von Gröpelinger Schulklassen, Gerhard Marcks und Wilhelm Wagenfeld

Gröpelinger Schulklassen besuchten das Gerhard-Marcks-Haus, das Wilhelm Wagenfeld Haus und die Galerie Roter Hahn. Sie arbeiteten mit Bremer Künstler:innen zur Form- und Bildsprache der ausgestellten Werke von Gerhard Marcks und Wilhelm Wagenfeld.

Der gedeckte Tisch in der Galerie Roter Hahn mit Kunstwerken von Gerhard Marcks und Wilhelm Wagenfeld wird um Werke Gröpelinger Schulklassen erweitert. Hasen hoppeln über Tisch und Stuhl, um Riesenbesteck zu entkommen. Die >Bremer Stadtmusikenten< sind in ihrer Zusammensetzung transformiert. Wilhelm Wagenfelds >Max und Moritz-Streuer< haben Familienzuwachs erhalten und gläserne Gefäße ein Pendant aus Draht.

Die Werkschaupräsentation wird am 24.01.2023 um 16 Uhr eröffnet und ist bis zum 24.02.2023 montags bis freitags zwischen 10 und 15 Uhr zu besuchen.

 

AUF DEN TISCH! ist ein Kooperationsprojekt des Gerhard-Marcks-Hauses, des Wilhelm Wagenfeld Hauses und Kultur Vor Ort e.V.

Gefördert von: Senator für Kultur Bremen, Lionsclub Bremen Buten un Binnen, KinderKunstPaten von Kultur Vor Ort e.V. und dem Programm WiN Wohnen in Nachbarschaften.

Kategorie: Ausstellung Stichworte: Ausstellung, Kunst

HAWOLI – WI(e)DERGABE

16. November 2022 by Galerie Mitte im Kubo

2. Dezember 2022 bis 5. Februar 2023

Eröffnung am Freitag den 2. Dezember um 19 Uhr

Finissage, Gespräch mit Mario Fuhse und Katalogvorstellung am Sonntag den 5. Februar um 15 Uhr

Zur Eröffnung spricht Dr. Ingmar Lähnemann, Kunsthistoriker

 

In der Ausstellung WI(e)DERGABE stellen wir den Künstler HAWOLI mit aktuellen Arbeiten vor. Auf schweren Steintafeln und auf Büttenpapier zeigt HAWOLI einen Werkabschnitt, in dem er die Fundorte seiner Steine, die immer sein künstlerischer Werkstoff sind, in den Mittelpunkt der Erzählung rückt.
Zugleich thematisiert der Künstler das Prinzip des Wiedergebens in der Kunst, welches er im Kontext seiner eigenen Arbeit auch als ´Widergeben´ beschreibt.
HAWOLI lebt und arbeitet in Neuenkirchen/Springhornhof.

Zur Ausstellung erscheinen eine Edition und ein Katalog.

Mehr Informationen auf www.galeriemitte.eu sowie auf www.hawoli.de

 

Mit Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

Kategorie: Ausstellung

Willkommen zurück

21. September 2022 by Museen Böttcherstraße

Die Sammlung Paula Modersohn-Becker

Ein Wiedersehen der besonderen Art feiert das Paula Modersohn-Becker Museum ab dem 24. September 2022: Ein Jahr lang waren sie auf Reisen und haben von Frankfurt a. M. (Schirn Kunsthalle) bis Remagen (Arp Museum Bahnhof Rolandseck) ein großes Publikum begeistert, nun kehren zahlreiche Meisterwerke von Paula Modersohn-Becker wie das „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“ (1906), „Lee Hoetger vor Blumengrund“ (1906) oder „Mädchen mit Flöte im Birkenwald“ (1905) nach Bremen zurück. Hier werden sie freudig und gleichermaßen mit Spannung erwartet. Denn gelegentlich verändert sich durch den zeitlichen und räumlichen Abstand die Sichtweise. Das vermeintlich Vertraute erscheint überraschend neu und der Blick öffnet sich für Details.

Die große Sammlungspräsentation anlässlich des Wiedersehens greift dieses Phänomen auf. Unabhängig von Chronologie oder Motivgruppen ihrer Bilder stellen 50 Werke in sechs Kapiteln verschiedene Facetten Paula Modersohns-Beckers vor, legen erstaunliche Zusammenhänge offen und laden ein, die Kunst der Pionierin der Moderne neu zu entdecken.

Kategorie: Ausstellung

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