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Museen, Ausstellungen und kulturelle Bildung in Bremen

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Felix Dreesen. Von Wolkenschäden

11. August 2021 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Jemand merkte damals an, Authentizität – das Bedürfnis nach Natürlichkeit, Wahrhaftigkeit und Ursprünglichkeit – war vielleicht schon immer wie ein wildes Tier im Zoo. Sie wirke in all ihrer Wildheit doch eher traurig und harmlos. Sie könne sich aufbäumen, brüllen und die Zähne zeigen – aber alles unter dem Applaus des danach geifernden Publikums auf der anderen Seite des Zaunes. Nun wurden mittlerweile nicht die Zoos und wilden Tiere abgeschafft, sondern vielmehr alles zum Zoo erklärt. Warum also sollte das Publikum heute nicht leidenschaftlich gemeinsam mit den Löwen brüllen?

Felix Dreesen zeigt selten, auf welcher Seite des Zaunes er gerade steht. Den Ausgangspunkt seiner Untersuchungen bilden informelle und transgressive Aktionen in und um den Bremer Außenraum. Oft verbindet er sich dafür mit Anderen. So floßte er mit Stephan Thierbach in Flussgeschwindigkeit die Weser von Kassel bis Bremerhaven hinab – in einem fließenden Wahrnehmungsmodus durchquerten sie ein mächtiges Bühnenlandschaftsbild. Dabei dokumentierte eine Fotofalle selbstständig die wechselnden Eindrücke. Ganz anders gehen Trainspotter vor: Sie warten ungezählte Stunden, um zumeist analoge Fotos von Lokomotiven, Verkehrsinfrastrukturen und Landschaften zu schießen. Dreesen betrachtet ihre immensen Bildarchive, die sie hinsichtlich technischer Daten sowie landschaftlicher Kriterien besprechen und bewerten. Beispielsweise kann bei ihrer Jagd nach dem vermeintlich authentischen Blick ein nicht gewollter Schattenwurf von Wolken zum Schadensfall erklärt werden.

Im Ausstellungsraum befragt Dreesen die Zeugnisse dieser Aktionen nach ihrer Aussagekraft sowie nach ihren politischen Potentialen im Verhältnis zu seinen Intentionen. Lässt sich eine Handlung in ein Ding verwandeln ohne harmlos zu werden? Kann ein Prozess als eine Reihe von Handlungen archiviert werden, oder muss dieser sich nicht gerade seiner Historisierung entziehen? Die Ergebnisse können auch die zur Schau getragenen Enttäuschungen sein oder auch die Darstellung der Vergänglichkeit der Aktivität an sich.

„Landschaft ist ohne Haus nicht denkbar“, schreibt Heinrich Vogeler. Denn Landschaft ist ein Kulturbegriff, der nur in der anthropozänen Relativität besteht. Was natürlich, was wahrhaftig und was ursprünglich ist, können wir nur noch spekulativ beantworten. Mit der Authentizität verhält es sich wohl wie mit den Einhörnern: Es gibt sie irgendwie, weil ein so starkes Bedürfnis nach ihrer Erzählung besteht.

Kuratiert von Sarah Maria Kaiser, Anne Storm und Tim Voss.

 

Es findet ein umfassendes Begleitprogramm zur Ausstellung statt, welches sich einer vertiefenden Vermittlung zentraler Aspekte von Dreesens künstlerischem Ansatz und thematischen Setzungen widmet.

Felix Dreesen (*1987 in Bremen) studierte von 2008-2016 Bildhauerei bei Yuji Takeoka und Natascha Sadr Haghighian an der Hochschule für Künste Bremen, wo er 2017 Meisterschüler bei Natascha Sadr Haghighian war. Dreesen lebt und arbeitet in Bremen. Dreesen ist Preisträger des Karin Hollweg Preises 2017. Die Ausstellung Von Wolkenschäden in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst ist seine erste institutionelle Einzelausstellung.

Kategorie: Ausstellung

GAK Projekte: Effrosyni Kontogeorgou Substrate

17. März 2021 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Im Rahmen ihrer ortsspezifischen Arbeit »Substrate« im Projektraum der GAK beschäftigt sich die Bremer Künstlerin Effrosyni Kontogeorgou mit dem Vorgang der Transpiration und dessen poetischen Aspekten und assoziativen Ebenen. Mit Fokus auf den prozesshaften Charakter von Transpiration und Verdunstung setzt sich Kontogeorgou dabei mit Zusammenhängen von (Ausstellungs-) Raum, Körper und Arbeit auseinander.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11–18 Uhr
Adresse: Teerhof 21, D 28199 Bremen
Telefonnummer: +49 (0) 421 500 897
Email: office@gak-bremen.de

Kategorie: Ausstellung, SmellIT

GAK Projekte: Alex Beriault

28. Juli 2020 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

In ihrem Film „Sometimes a Little Sin is Good for the Soul“ hat Alex Beriault eine Art architektonischen Zwischenraum geschaffen. Zu sehen sind drei weibliche Körper in einem traumartigen Zustand, weder zeitlich noch räumlich verortbar. Wiederholt erscheint das Schild „Exit“ und bietet den einzigen Anhaltspunkt in Form von Sprache. Doch die Kamera wandert weiter umher, orientiert sich an Farben, Formen und Objekten. Sie verlangsamt, tastet, kippt.

Zwei abstrahierte Umgebungen, die eine industriell, die andere reine Farbfläche, bilden den Hintergrund für die unklare Situation der Körper. Sie befinden sich in einer Schwebe, scheinbar ohne Richtung, Entscheidungsmacht und Handlungsfähigkeit. Der aphoristische Titel des Films spielt auf einen Verstoß gegen einen Verhaltenskodex an. Doch anstelle eindeutiger Kausalitätszusammenhänge werden am Schnittpunkt von Performance, Film und Skulptur Raum und Zeit so manipuliert, dass vielmehr ein mentaler Innenraum entsteht.

Alex Beriault (geboren 1990 in Toronto / Kanada) ist Meisterschülerin bei Rosa Barba an der HfK Bremen. 2014 machte sie ihren Abschluss in Skulptur/Installation an der OCAD University in Toronto.

GAK-Projekte ist eine Ausstellungsreihe anlässlich des 40-jährigen Bestehens der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst.

 

Alex Beriault: Sometimes a little Sin is good for the Soul, 2020, Installationsansicht GAK Projekte Bremen. Foto: Franziska von den Driesch 

 

Alex Beriault: Sometimes a little Sin is good for the Soul, 2020, Installationsansicht GAK Projekte Bremen. Foto: Franziska von den Driesch

 

Alex Beriault: Sometimes a little Sin is good for the Soul, 2020, Installationsansicht GAK Projekte Bremen. Foto: Franziska von den Driesch

 

Alex Beriault: Sometimes a little Sin is good for the Soul, 2020, Installationsansicht GAK Projekte Bremen. Foto: Franziska von den Driesch

Kategorie: Ausstellung Stichworte: Ausstellung, Bremen, Bremen Ausstellung, GAK Bremen, Kunst, Kunstausstellung, Kunstverein, Zeitgenössische Kunst

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe.

28. Juli 2020 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

In einer Ausstellung am Rande des Schlafes zeigen gerlach en koop Werke anderer Künstler*innen.

Ismaïl Bahri, Kasper Bosmans, Daniel Gustav Cramer, Mark Geffriaud, Voebe de Gruyter, Ian Kiaer, Kitty Kraus, Gabriel Kuri, Rita McBride, Guy Mees, Jacqueline Mesmaeker, Helen Mirra, Laurent Montaron, Melvin Moti, Jean-Luc Moulène, Henrik Olesen, Annaïk Lou Pitteloud, Emilio Prini, Bojan Šarčević, Shimabuku, Steve Van den Bosch und ein Beitrag von Schriftsteller Haytham El-Wardany

Bei hellem Tageslicht unterscheiden sich die Objekte mühelos von dir: die Kopfhörer auf dem Sofa, ihre Schnur elegant auf dem Boden geschwungen; die Schere auf dem Schreibtisch, ungeschlossen, in der Form eines X; der Stuhl, der nicht rangerückt wurde; die mit Blu Tack an die Wand geheftete Schwarzweißpostkarte; das Wasserglas ohne Wasser auf dem kleinen mobiltechnica torino Metalltisch am Bett; die Schuhe Seite an Seite neben dem Tischbein. Nachts jedoch, wenn du schläfst, werden die Grenzen fließend. Aus Abgrenzung wird gegenseitige Sympathie. Die Objekte nähern sich uns. Wir nähern uns den Objekten. Nein, unsere Körper nähern sich den Objekten.

Was machen Sie um zwei?
Ich schlafe.
Um drei?
Schlafen.
Um vier?
Schlafen.
Um fünf?
Schlafen.
Um sechs?
Schlafen.
Um sieben?
Schlafen.
Um acht?
Schlafen.
Um neun?
Da wache ich auf.

Alberto Moravia lud Claudia Cardinale im Mai 1961 zu einem Interview ein. Zu ihrer Überraschung schlägt Moravia vor, sie als Gegenstand im Raum zu befragen. Das Interview gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil versucht Moravia zu dokumentieren, wie Cardinale im Raum erscheint, im zweiten Teil, wie sie im Schlaf verschwindet.

Kuratiert von Regina Barunke

 

 

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht, GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (falling asleep), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (falling asleep), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (falling asleep), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (falling asleep), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (falling asleep), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht, GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (waking up), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (waking up), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

gerlach en koop. Was machen Sie um zwei? Ich schlafe., Ausstellungsansicht (waking up), GAK Bremen, 2020. Foto: Johannes Schwartz

Kategorie: Ausstellung Stichworte: Ausstellung, Bremen, Bremen Ausstellung, GAK Bremen, Kunst, Kunstverein, Zeitgenössische Kunst

GAK Projekte: Bradley Davies. tidal

30. Juni 2020 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Ein feuchter Keller. Die Wände sind mit Flecken und Verfärbungen überzogen. Sie drängen vom Boden hoch und verdichten sich in den Raumecken zu dunklen und unansehnlichen Akkumulationen. Das einzige kleine Fenster im Raum lenkt den Blick auf die Weser, die unmittelbar an der Außenmauer der GAK entlangfließt und sich mit den Gezeiten hebt und senkt. Die Vermutung liegt nahe, dass aufgrund einer längeren Durchfeuchtung des Mauerwerks Wasser in den Raum eingedrungen sei. Nur zwei Dinge irritieren: An den Wänden finden sich Feuchtigkeitsspuren, doch fehlt der Geruch und das klamme Gefühl von Nässe. Und trotz verschlossenem Fenster ist das Geräusch von Wasser zu hören.

Bradley Davies setzt sich in seiner Arbeit „tidal“ mit dem Projektraums im Untergeschoss der GAK und seiner Nähe zum Wasser sowie dem Element Wasser an sich auseinander. Dabei verwickelt er den*die Betracher*in in eine Sinnestäuschung. Denn weder ist der Keller feucht, noch besteht unmittelbar Gefahr, dass Wasser eindringt und den Raum flutet. Stattdessen überzieht Davies die Wände in Trompe-l’œil mit feinen Kreide- und Kohlezeichnungen und bildet die typischen Erscheinungsformen eines Wasserschadens nach. Dass er für die Wandmalerei Kreide und Kohle verwendet, hängt auch damit zusammen, dass beide Stoffe Feuchtigkeit absorbieren: Kohle ist ideal zum Trockenhalten feuchter Räume, Kreide bindet Schweiß. Auf diese Weise hält nur der feine Wandüberzug aus Kreide und Kohle die Poren des Raumes geschlossen.

Inmitten der Wandmalereien sind Geräusche von Wasser zu hören, und es offenbart sich die Komplexität und Fremdartigkeit einer sichtbaren und unsichtbaren Welt. Sie zeigen, dass Wasser von Natur aus vielgestaltig und dazu prädisponiert ist, sich materiell zu verändern. Die Tendenz der Formverschiebung mag nicht nur den*die Betrachter*in beunruhigen, sondern auch manche Protokolle, die für die wissenschaftliche Erforschung und geopolitische Organisation des Wassers verwendet werden. Mit Kontaktmikrophon und hochsensiblem Unterwassermikrophon (Hydrophone) nimmt Davies in der Tradition des Field Recording singuläre Klänge auf und fügt sie als Soundcollage wieder zusammen. Die Aufnahmen entstanden in und im Umkreis von Bremen, sowie in Köln und Tanger. „Doing the sound recordings is a way for me to do similar to what the stain, damp or mould would do, to bring the outside inside. Also, I have been mostly recording places I and others perhaps wouldn’t normally get to see, or even using hydrophones and contact microphones to tap into worlds that are partially invisible to us.“, so der Künstler. Mit dem Wissen um jene Orte, die Davies in der Ausstellung und im Onlinearchiv von radio aporee preisgibt, entstehen beim Zuhören des Wassers neue, innere Bilder, die sich mit den sichtbaren Spuren an den Wänden verbinden und vergangene und zukünftige Geschichten erzählen.

Bradley Davies (geboren 1990 in London) studierte Bildende Kunst in Brighton und Glasgow (BA) und schloss 2017 sein Studium an der Städelschule in Frankfurt am Main ab (Meisterschüler Michael Krebber). Ausstellungen u.a. Neue Alte Brücke, Frankfurt, Ralph’s, Temporary Gallery, beide Köln, Neuer Essener Kunstverein, Lenbachhaus München, Transmission Gallery, Glasgow. Er lebt und arbeitet in Köln.

Kuratiert von Regina Barunke

GAK-Projekte ist eine Ausstellungsreihe anlässlich des 40-jährigen Bestehens der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst.

Bradley Davies: tidal, 2020. Foto: Franziska von den Driesch

Bradley Davies: tidal, 2020. Foto: Franziska von den Driesch

Bradley Davies: tidal, 2020. Foto: Franziska von den Driesch

Bradley Davies: tidal, 2020. Foto: Franziska von den Driesch

Bradley Davies: tidal, 2020. Foto: Franziska von den Driesch

Kategorie: Ausstellung Stichworte: Ausstellung, Museen

GAK Projekte: Christine Moldrickx. Ein Kopf

26. Februar 2020 by GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Eine Toilettenkabine, in die man sich allein oder gemeinsam zwängt. Das ist Stoff zahlreicher Literaten, aber sie animierte auch Künstler wie Duchamp oder Robert Gober, mit Alltagsgegenständen wie einem Urinal oder Waschbecken in den Galerieraum zu gehen und den Betrachter mit seinem Intimbereich zu konfrontieren. Auch Christine Moldrickx reagiert mit ihren Keramikobjekten auf Utensilien aus öffentlichen Toiletten. Im Untergeschoss der GAK, dort wo sich in öffentlichen Gebäuden gewöhnlich die WCs befinden, bringt die Künstlerin Waschbecken und Spiegel aus gebranntem und glasiertem Ton an die Wände. Einige Spiegel glänzen metallisch und verzerren, ohne dass sich darin ein Gesicht wiederspiegeln könnte, andere wiederum sind wie vom Dunst beschlagen matt-weiß glasiert, umrandet mit Linien von farbigen Markern, verwischte Spuren, wie von Taggs und Graffiti. Über den Waschbecken befindet sich kein Wasserhahn, darunter kein Abflussrohr, in dem das Abwasser in die Kanalisation oder sträflicher Weise in die Weser herabrinnen könnte. Stattdessen klafft in der Mulde am Beckenboden ein großes brachial „hereingebombtes“ Loch. Vor dem Brennvorgang durchstieß Moldrickx mit ihrem Kopf die weiche Tonmasse. Der Kopf (lat. caput), Titel dieser Ausstellung, wird zum Agens des Aufbrechens, Zerstörens, des Kaputtmachens. Das ganze System ist kaputt, und es ist nur noch die Frage von, von –, (…)

Christine Moldrickx (geboren 1984 in Münster) studierte an den Kunstakademien in Düsseldorf und Frankfurt und schloss 2016 ihr Postgraduierten-Studium an der Rijksakademie van beeldene kunsten in Amsterdam ab. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf und Amsterdam.

Christine Moldrickx: Sink with mirror, 2017. Courtesy die Künstlerin und Martin van Zomeren, Amsterdam. Foto: Anne Storm

Christine Moldrickx: Sink with mirror, 2017. Courtesy die Künstlerin und Martin van Zomeren, Amsterdam. Foto: Anne Storm

Christine Moldrickx: Sink with mirror, 2017. Courtesy die Künstlerin und Martin van Zomeren, Amsterdam. Foto: Anne Storm

Christine Moldrickx: Mirror, 2018. Courtesy die Künstlerin und Martin van Zomeren, Amsterdam. Foto: Anne Storm

Christine Moldrickx: Mirror, 2018. Courtesy die Künstlerin und Martin van Zomeren, Amsterdam. Foto: Anne Storm

Kategorie: Ausstellung

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