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Museen, Ausstellungen und kulturelle Bildung in Bremen

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Museumszeit

Angebot zur Ausstellung: Luftkrieg über Bremen – der Erdbunker von 1941

10. August 2021 by Schulmuseum Bremen

Ein Angebot des Schulmuseums Bremen zur Ausstellung ,,Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus 1933 – 1945″

Bald nach Beginn des Zweiten Weltkrieges zeigte sich, dass erstmalig auch die Zivilbevölkerung massiv vom Kriegsgeschehen betroffen wurde. Die im laufe der Jahre immer größeren Militärflugzeuge bombardierten gezielt kriegswichtige Betriebe und Einrichtungen in deutschen Städten. Was das für die Bremer Bevölkerung bedeutete, wie versucht wurde, die Menschen zu schützen und wie sich das Leben in der Stadt veränderte, wird in diesem Angebot gezeigt. Die Führung durch den Erdbunker gibt einen Einblick in den Kriegsalltag in Bremen.

 

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung, Bremen Stadt Stichworte: Ausstellung, Bremen Ausstellung, Kindheit, Kunstausstellung, Schulmuseum

Angebot zur Ausstellung: Tafel, Griffel & Co – Leben und Lernen vor 100 Jahren

19. Oktober 2020 by Schulmuseum Bremen

empfohlen für alle Altersstufen

Im historischen Klassenraum beginnt eine Zeitreise in die Schule um 1900. Mit Griffel und Schiefertafel erleben die Schüler/innen den Unterricht in alten Schulbänken. Schulalltag und Erziehungsvorstellungen aus der Kaiserzeit kann man auf diese Art spielerisch kennenlernen.

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung Stichworte: Ausstellung

„Das muss zackiger klingen“

31. März 2017 by Schulmuseum Bremen

Ein Angebot des Schulmuseums Bremen zu einem erfahrungsorientierten Umgang mit dem Thema „Schule im Nationalsozialismus“.

Kern dieses Angebots sind zwei Theaterszenen, die vom Schulmuseum in einem einjährigen Arbeitsprozess mit einer Schultheatergruppe des 8. Jahrganges, ihrer Lehrerin, Zeitzeuginnen und einer Historikerin erarbeitet wurden.

Die erste Szene, eine Deutschstunde, spielt im Herbst 1934. Die Schülerinnen und Schüler lernen Gedichte von Erich Kästner, Baldur von Schirach und Egon Brausach kennen. Sie erleben die Einführung des Hitlergrußes sowie einen Lehrerinnenwechsel aus politischen Gründen. Die Mitschülerin Esther wird diskriminiert, weil sie Jüdin ist.

Die zweite Szene spielt zwei Jahre später, 1936. Sie handelt von einer Rechenstunde in  derselben Schulklasse. Inzwischen sind drei Mitschülerinnen „Jungmädel“ geworden. Sie spielen mit dem Gedanken, ihre Mathematiklehrerin zu denunzieren, da diese es offensichtlich vermeidet, den Hitlergruß auszuführen. Gerechnet werden Textaufgaben aus dem Bremer Rechenbuch von 1935. Die jüdische Mitschülerin Esther ist nicht mehr da, ihr Verbleib ungewiss.

Zum Ablauf:
■ Einführung in das Thema anhand von Objekten, Bildern und Dokumenten aus Schule und Alltag der NS-Zeit
■ Begegnung mit dem Gestus der NS-Zeit mittels Übungen aus der Theaterpädagogik
■ Lesen und Besprechen der beiden Szenen in Halbgruppen
■ Szenische Lesung, d.h. gegenseitiges Vorlesen/Vorspielen der beiden Szenen
■ Gemeinsame Abschlussrunde

Zur Vorbereitung:
Der Museumsbesuch sollte möglichst in eine thematisch verwandte Unterrichtseinheit oder ein Projekt eingebunden sein. Es ist sinnvoll, Zeit zur Nachbesprechung in der Schule einzuplanen. Material zur Vorbereitung kann nach Absprache zugeschickt werden.

Altersgruppe: Sek1 und Sek2

Dauer: ca. 3 Stunden

Kosten: 6 € pro Person, zwei Begleitpersonen frei, mindestens 60 €

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung Stichworte: Nationalsozialismus

„Am Roland hing ein Hakenkreuz“

31. März 2017 by Schulmuseum Bremen

Vertiefende Auseinandersetzung mit der Ausstellung „Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus“ mit Arbeitsbogen. Die Bereiche Zuhause, Schule, Hitlerjugend und Leben im Krieg machen deutlich, mit welchen Strategien junge Menschen an das nationalsozialistische System herangeführt und für dessen Zwecke verfügbar gemacht wurden
Es werden unterschiedliche Aneignungsebenen angesprochen. Man kann je nach Interesse und individueller Voraussetzung: beschreiben, aufzählen, nachvollziehen / vergleichen oder Zusammenhänge herstellen / eigene Einstellungen benennen bzw. entwickeln.
Dokumentation der Arbeit durch Stichworte, Kommentare, Skizzen oder Zeichnungen.
Ergebnisse, Fragen und Eindrücke werden in einer Abschlussrunde besprochen.

ab 7.Klasse

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung

„Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus“

31. März 2017 by Schulmuseum Bremen

Die Ausstellung dokumentiert das Leben von Kindern und Jugendlichen im Nationalsozialismus. Sie zeigt, wie die Propaganda ihre Lebensräume durchdrang und mit welchen Strategien junge Menschen an das nationalsozialistische System herangeführt und für dessen Zwecke verfügbar gemacht wurden.

Die Ausstellung umfasst die Bereiche Zuhause, Schule, Hitlerjugend und Leben im Krieg. Über 250 Zeitzeugen und Zeitzeuginnen aus Bremen haben mit persönlichen Erinnerungsstücken zu dieser Ausstellung beigetragen: Spielzeug, Schulaufsätze, Zeichnungen, Lehrbücher und viele Fotografien veranschaulichen den Alltag der Kinder und Jugendlichen nach 1933. Biografische Berichte von jüdischen Schülern und Schülerinnen und von Kindern, deren Eltern politisch verfolgt wurden, beleuchten exemplarisch das Schicksal derjenigen, die das System ausgrenzte, verfolgte und ermordete.

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung Stichworte: Geschichte

Angebot zur Ausstellung: „Klecksen verboten!“ – Schreiben früher

31. März 2017 by Schulmuseum Bremen

Schreiben mit Feder und Tinte

empfohlen ab Klassenstufe 5

Was sind das für Krakel in dem Brief von Uroma, und wie kann man sie entziffern? Der Tag beginnt mit einer Führung und Unterricht im historischen Klassenraum. Anschließend geht es darum, die alte deutsche Schrift kennen zu lernen. Das Alphabet der Kurrentschrift wird erkundet und das Schreiben mit Feder und Tinte erprobt.

Kategorie: Ausstellung, Bildung & Vermittlung Stichworte: Schule

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